Sreening - wozu?

12.02.2015 10:00 von Werner Böck

bumann.augenoptik setzt neue Funduskamera ein

„Wer sehr alt werden will, muss beizeiten damit anfangen“, sagt ein spanisches Sprichwort. Denn – wie jeder unschwer erkennen kann – unterliegt der menschliche Körper im Laufe des Lebens Veränderungen. Diese wirken sich – für den Betroffenen zunächst unbemerkt – auch auf das Auge aus.

 

Diese Veränderungen im menschlichen Auge stehen im Focus des Teams von bumann.augenoptik in der Darmstädter Landstr. 48 in Frankfurt-Sachsenhausen. Im Interesse der Kunden und ihrer Lebensqualität können mit geeigneten optometrischen Screening-Methoden Auffälligkeiten am und im Auge aufgespürt werden: Dazu gehören neben der – unausweichlichen – Alterssichtigkeit auch Zustände des Auges wie grüner Star, grauer Star und Netzhautveränderungen, ausgelöst z. B. durch Bluthochdruck oder Diabetes. Unbehandelt führen solche zunächst kaum bemerkbaren Veränderungen zu irreparablen, schwer wiegenden Gesundheitsschäden. Wirksame Therapien qualifizierter Augenärzte stehen zur Verfügung, deren rechtzeitiger Einsatz für die erfolgreiche Behandlung der Krankheit entscheidend ist.

 

Daher sollte für Menschen ab dem 40. bis zum 64. Lebensjahr im Intervall von drei Jahren, ab dem 65. Lebensjahr alle ein bis zwei Jahre ein Screening erfolgen, empfiehlt Wolfgang Raab, Augenoptikermeister, Inhaber von bumann.augenoptik und seit 2012 auch approbierter Arzt. Bestehen über das Lebensalter hinaus weitere Risikofaktoren, sind entsprechend der individuellen Situation auch kürzere Screening-Intervalle angeraten. Selbstverständlich ist Screening ohnedies in jedem Alter sinnvoll. Typischerweise siebt es Auffälligkeiten bei Teilnehmenden jedes Alters heraus, mit denen der Betroffene u. U. gar nicht gerechnet haben.

 

Die gut geschulten Augenoptikermeister führen hierbei eine gewissenhafte Analyse durch. Im Vordergrund steht die berührungslose Messung des Augendrucks, um Hinweise auf die Entwicklung eines überhöhten Augeninnendrucks möglichst frühzeitig aufzuspüren. Eine neue Funduskamera der Firma Zeiss ermöglicht es darüber hinaus, auch den Augenhintergrund auf Auffälligkeiten zu überprüfen. Mithilfe einer über die Zeit erfolgenden Dokumentation der Untersuchungsergebnisse lassen sich u. U. Veränderungen ersehen, die die frühestmögliche Weiterleitung an einen Facharzt für Augenheilkunde unterstreichen. Damit leistet Sreening einen wertvollen Beitrag zur Erhaltung der Sehkraft.

 

Auch andere Messergebnisse werden erfolgreich in die Praxis umgesetzt: Mit modernster Technologie wird u.a. das Hornhautprofil mit über 20.000 Messpunkten digital erfasst. Das hilft nicht nur beim Ausgleich von Astigmatismen (Hornhautverkrümmungen) aller Art, sondern auch beim Erkennen von Veränderungen der Augenoberfläche. Mit Hilfe der Farbsinnprüfung können zum Beispiel Rot-Grün-Schwächen rechtzeitig erkannt werden. Wichtig ist dieser Test vor allem für Verkehrsteilnehmer. In diesem Zusammenhang wird von Autofahrern bei einsetzender Dunkelheit eine Abnahme der Kontrastempfindlichkeit als Nachtblindheit wahrgenommen. Mit zunehmendem Alter, bei Müdigkeit oder unzureichend korrigierter Fehlsichtigkeit verschlechtert sich das nächtliche Sehvermögen weiter – eine Entwicklung, der man bei bumann.augenoptik erfolgreich gegensteuert: Denn bei idealer augenoptischer Versorgung verbessert sich auch im Dunkeln die Leistung der Augen und damit natürlich auch die Verkehrssicherheit.

 

Aktuell lohnt sich ein Besuch bei bumann.augenoptik nicht nur aufgrund der zuverlässigen Erkennung von Sehstörungen, sondern auch wegen der einmaligen Top-Angebote bei Brillen-Fassungen: Im Zuge des Umbaus der Geschäftsräume gewährt Ihnen bumann.augenoptik bis zu 50 Prozent Nachlass auf ausgewählte Kollektionen! Schauen Sie doch einfach herein und lassen sich kompetent beraten – das Team von bumann.augenoptik freut sich auf Sie!

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